Health & Fitness,  Life Moments,  Zeitgeschehen

Der 8-stufige Weg des Yoga

Der achtgliedrige Weg des Yogas, geprägt durch Patanjali, der für alle Yoga-Richtungen gilt: 

  1. „Yama“ – die Haltung anderen gegenüber (Ethik und Moral)
  2. „Niyama“ – die Haltung sich selbst gegenüber (Selbstdisziplin)
  3. „Asana“ – die Yoga Stellungen und Übungen (die körperliche Disziplin)
  4. „Pranayama“ – die mentale Disziplin und die richtige Atmung beim Yoga
  5. „Pratyahara“ – die Disziplin, die Sinne auf das Innere zu richten (Sinneskontrolle)
  6. „Dharana“ – die Konzentration
  7. „Dhyana“ – die Meditation
  8. „Samadhi“ – die Vollendung, Versenkung und die Verwirklichung des höheren Selbst

Das Ziel ist es seit vielen tausend Jahren, sich von den ewig tobenden Gedanken, dem Ego, zu lösen, das uns Menschen seit jeher Leid gebracht hat. Es tritt auf in Form von Widerstand, Anhaftung, Hass, Neid, Gier, Angst, Begierden, Geltungssucht, Überaktivität, Faulheit, und Co. All diese Verstandes-Emotionen, die in vielen Symptomen daherkommen, schaden unserem System.  

Die alten Yoga-Meister zeigen uns den Weg hinaus aus dem Ego, aus dem Außen, um uns zu erinnern, wer wir hinter all dem Lärm wirklich sind. 

Sie zeigen uns den Weg, unser höheres Selbst wieder zu entdecken, uns hinter den Masken zu fühlen und zu erkennen.  

Der Weg ist schon lange da, wir brauchen keinen neuen zu erfinden. Wir brauchen nur still werden und zuhören. Und Fuß vor Fuß zu setzen. 

Guten Weg 🙂

P.S.: wer an die alten Lehren nicht herankommt, dem empfehle ich die Lektüre von Dr. Joe Dispenza, Eckhart Tolle, Kurt Tepperwein. Die Jungs sind Zeitgenossen – und ihre Botschaft ist in der Essenz identisch. 

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.